Alpenbrevet 'Challenge' 2007

Adis Wetter aktuell von:
(nur am 11.8.2007)
 

 


Mein Bericht vom Alpenbrevet 2007 (Classic!)

Wo soll ich denn nur beginnen?

Es war ja mein Ziel, die Challenge. Und worüber schreibt man denn, wenn's dann nicht genau so gelaufen ist, wie man sich das vorgestellt hat? Man sucht sich tausend Ausreden oder man stellt einfach fest: ich bin dem nicht gewachsen gewesen! (nächste Woche übrigens auch noch nicht!)

Die Woche begann ja noch gut. Alles lief prima. Ich erholte mich gerade von der letzten Tour über Susten-Grimsel-Nufenen und war so halbwegs zufrieden. Etwas schneller hätten wir ja schon fahren können. Aber: der Weg ist das Ziel und wir (das heisst in dem Fall Thomas, Dieter und ich) sind ja nicht so verbissen. Pasta bei schönstem Sonnenschein in Gletsch, eine Cola und ein Sandwich auf dem Nufenen; brauner Kopf am Montag im Büro: genau so muss es doch sein, oder? Das Alpenbrevet und die vielen Trainingsstunden haben also seinen Einfluss auf unser Sozialleben (wovor jede vernünftige Mutter wohl ihre Töchter frühzeitig warnen wird)...

Mir war ja klar, dass absolut nichts Unvorhergesehenes passieren darf. Aber das war nicht so.

Als ich im Hotel ankam, machte ich eine grosse Auslegeordnung und habe alles für den kommenden Tag vorbereitet. Dabei fehlten meine Windjacke und ein (!) Ärmling. Heute beim Aufräumen zuhause fand ich die Windjacke in einem Rucksack, der gleich neben meiner Tasche stand und den einzelnen Ärmling in einer Ecke. Ich bin nach wie vor der Meinung, ich hätte auch diese Dinge eingepackt und nach der Indizienlage zu urteilen, hat mir meine 13 Monate alte Tochter Alyssa wohl etwas zuviel geholfen... Das bereits rechtskräftige Verdikt für diese schweren Straftaten: drei Tage Papi-Anlächeln ohne Bewährung! (heute bereits erfüllt)

Eine Jacke habe ich dann noch organisiert und auf die Ärmlinge (einen hatte ich ja!) war ich nicht unbedingt angewiesen.

Erschwerend kam noch dazu, dass ich seit drei bis vier Tagen (wie letztes Jahr beim Alpenbrevet) ständig irgendwo hinter die Büsche musste. Also auch hier keine positiven Vorzeichen. Die Blähungen, die sich dann (die nette Dame an der Grimsel hinter mir, die ich nicht bemerkt habe, möge mir verzeihen) 'entluden' waren auch nicht gerade der Brüller.

Solche Probleme sind halt menschlich. Wir sind eben keine Maschinen. Aber sonst kann ich ja doch ein ganz putziger Kerl sein...

Der Start zur Challenge um 6.30 Uhr

Beim Start musste ich mich ganz hinten einordnen. Ich hatte noch den Dieter gesucht und bin darum erst zum Startplatz gekommen, als der Speaker schon den Start ankündigte. Es dauerte allerdings einige Minuten, bis die Leute vor mir dann endlich auch in Bewegung kamen. Soviele fahren doch gar nicht die Challenge? Wie ist denn das möglich? Nach einigen Gesprächen unterwegs löste sich auch dieses Rätsel: bei der Challenge starten und dann das Limit in Airolo 'verpassen' bedeutet eine Stunde länger Zeit für die Classic-Tour! So geht das also! Und viele Andere dachten, den Schluss in Airolo zu erreichen, weil sie die Verhältnisse nicht kannten. Noch auf der Grimsel habe ich mit einer Dame gesprochen, die um 12.00 Uhr der Meinung war, Airolo noch vor 13.30 Uhr zu erreichen. Nein, tut mir leid, das klappt nicht! Schon die Talfahrt nach Ulrichen und Airolo dauern zusammen etwa eine Stunde. Da bliebe also noch eine halbe Stunde für den Nufenen. Nein, nein, nein! Das ist für uns Lahmärsche nicht möglich! Wer um 6.30 Uhr in Andermatt startet, sich um 12.00 Uhr noch an der Grimsel rumtreibt, fährt nicht die Challenge!

Es ging dann ganz gemächlich zur Sache. Ich bin es nicht gewohnt im 'Rudel' zu fahren. Ich lasse mich bremsen oder beginne Anderen nachzujagen. Beides ist nicht gut. Irgendwann habe ich dann begriffen, dass die meisten Challenge-Teilnehmer sich ganz gemächlich nach Wassen 'begeben'. Sie alle zu überholen war allerdings dann weniger gemächlich. Mein Puls stieg deshalb unerwartet gelegentlich schon bei der Talfahrt nach Wassen in beachtliche Höhen. Dann kam die Abzweigung zum Susten und die erste Pause zum Jacken ausziehen.

So ging es dann den Susten hoch. Bis zum Ende der Gallerie fuhr ich noch etwas langsamer. Ich hatte Angst, mein kaputtes Knie bei den kalten Temperaturen zu überfordern. Trotzdem konnte ich dort einige Kollegen bereits überholen. Genauso wurde auch ich überholt. Bis Färnigen hatte sich die Situation dann etwas beruhigt. Die Positionen waren einigermassen bezogen. Langsam habe ich meine Geschwindigkeit endlich gefunden und trat der Passhöhe entgegen.

Dann, nach zirka einer Stunde, geschah dann etwas Faszinierendes: die Spitzenleute der Classic-Tour rauschten an uns vorbei. Nicht nur dünne, Muskel-/Sehnenbepackte Radantriebsmaschinen, nein, auch durchaus massigere Kollegen befanden sich darunter. Teils im Wiegetritt soweit ich ihnen mit den Augen folgen konnte, wild schnaubend oder auch ganz leise 'vorbeigleitend'! Beeindruckend! Fast hätte ich dabei das Treten vergessen.. Zwar haben die Leute das gleiche Sportgerät aber ich wurde den Verdacht nicht los, dass die eine ganz andere Sportart betreiben. Ich hatte jedenfalls mit denen nicht viel gemein.

Wir fuhren jetzt durch die Nebelschwaden, die wir von unten schon lange sehen konnten. Jeder hat wohl gehofft, nicht wieder die Jacke anziehen zu müssen. Es ging gerade so. Es nieselte aus dem Nebel heraus und erst nach dem Scheiteltunnel wurde es so übel, dass man nass wurde. Da war es ohnehin Zeit für die Jacke.

Ich konsultierte meinen Fahrplan. Der war ohne Reserven und meine derzeitige 'Verspätung' konnte ich bereits nicht mehr aufholen. Schliesslich habe ich die Pässe alle mehrfach gefahren und weiss, wie lange ich brauche. Vielleicht, ja vielleicht wäre es noch möglich gewesen. Aber eben: meine 'Buschbesuche', die Kälte, der Regen und mein seit 2 Wochen wieder schmerzendes Knie liessen eine Aufholjagd nicht zu. Ich fuhr, nein besser: ich schlotterte runter nach Innertkirchen und hatte auch da schon wieder etwas länger als sonst. Bei der Kälte und bei nassen Bremsen kann ich einfach nicht schneller fahren. Da war also die Entscheidung ganz klar: es gibt Classic!

Auf dem Weg zur Grimsel als 'Classic-Fahrer'

An der Grimsel war dann Petrus gnädig. Zwar war es immer noch kühl aber es regnete nicht mehr. Meine Füsse allerdings waren durchnässt und fast gefroren. Ich versuchte nun, ruhig aber stetig und bei mässigem Puls die Grimsel hochzufahren. Auch hier kannte ich ja jeden Stein und wusste genau, welches Gelände mich erwartet. Ich war in relativ guter Verfassung. Ich hatte ja Zeit. Mehr als genug! Schon bald kam Guttannen. Mein Wasserlieferant. Ich füllte also die leergetrunkene Flasche mit Wasser - das ist für mich in Guttannen schon fast ein Ritual - und fuhr dann wieder über die Baustellenhügel weiter. Ein Polizist mit Motorrad war nach einigem Scherzen schon fast bereit, mir seine Schulter zum Mitziehen anzubieten..

Auch hier gab es wieder einige Positionsverschiebungen: während die besseren Fahrer der Classic-Tour uns überholten, blieben einige Andere hinter mir zurück. Das Stück nach der Umfahrung des Tunnels bis zur ersten Staumauer bringt mich jedesmal fast um. Aber ich konnte mit langsamerem Tempo hochfahren. Dem See entlang gab ich nochmals etwas Gas. Es war schön, wieder mal etwas Fahrt aufzunehmen. Dann kam der zweite kurze Anstieg zum oberen Stausee. Und danach die letzte aber längere Steigung vom Grimsel Hospiz zum Pass. Auch ich habe dort meine kleine Auszeit genommen und kam dann endlich erneut im Nebel oben an.

Auf der Grimsel war es nicht ganz so kalt wie auf dem Susten. Wie der Helfer beim Posten sagte, sei 200m weiter unten auf Walliser Seite wieder Sonnenschein. Wieder? Hatten wir doch noch gar nicht! Nachdem ich mich verpflegt und dem Treiben dort eine Weile zugeschaut hatte, liess ich mich ganz gemütlich nach vorne zum Abstieg rollen. Ich scharte beim Runterfahren eine kleine Autokolonne hinter mir, die mich letztlich eben doch nicht überholen konnte. So fuhren die alle schön brav hinter mir nach unten. In Ulrichen noch über's Band fahren und? Jawohl! Kraft für den Nufenen tanken. Ich setzte mich also im Hotel Walser auf die Terasse und schaute meinen Kollegen zu, die vor mir durchfuhren. Das war wie 'von der Tribüne runter schauen'. Als ginge mich das alles gar nichts an. Und irgendwie hatte ich ja auch das (richtige) Gefühl, dass hier meine ungewollten Stopps zu ende gingen. Mein Magen fühlte sich ab hier wieder normaler an.

Nufenen

Der Nufenen hat mir ja schon letzten Samstag den Rest gegeben. Da war es allerdings heisser als heute. Weil jetzt auch mit mir wieder alles in Ordnung schien, dachte ich, könnte es eigentlich heute besser gehen. Das tat es dann auch. Ich konnte prima durchziehen. Nur, und da fing das Verhängnis an, wurde es jetzt etwas warm. Die Beinlinge mussten jetzt endgültig weg. Ich stoppte, setzte mich und zog die Teile aus, stopfte sie irgendwo noch rein und trat wieder los. Drei Tritte später flog ich aus dem rechten Pedal und schlug mein Knie mit voller Kraft fast an mein Kinn. Bin ich denn so müde, dass ich nichtmal mehr ins Pedal steigen kann? Also nochmal ansetzen und losfahren. Ich ziehe etwas weniger und falle schon wieder raus. Das war nötig: Platte rechts gebrochen! Fazit: ich konnte nur noch stampfen, hatte weder seitlichen Halt noch irgendeine Führung. Weil ich doch gerade einige Betreuungsfahrzeuge (Motorräder, Krankenwagen etc.) gesehen habe, dachte ich, dass da auch ein Materialwagen vorbeikommt und versuchte weiterzufahren. Der kam aber nicht. Immerhin konnte ich da ja noch hochfahren und telefonieren. Aber die Tritttechnik war schon etwas seltsam (und kraftraubender als normal). So quälte ich mich dann den Nufenen hoch, fiel alle paar Umdrehungen wieder mal aus dem Pedal und versuchte wieder irgendwo einzuhaken. Und jedesmal wenn ich aus dem Pedal fiel, ging auch die Geschwindigkeit natürlich zurück und ich drohte zusätzlich zu dem Pedalgestocher noch umzufallen. Ich versuchte das dann mit dem linken Bein zu verhindern. Das war keine Freude. Dann endlich kam ich auf dem Nufenen an. Hier war es zwar sonnig, aber kalt. Und meine Fahrzeit etwa doppelt so lang wie noch am Wochenende zuvor. Ich setzte mich oben hin und versuchte mich etwas zu lösen. Ich bin ja völlig verkrampft gefahren - ich musste mich irgendwie auf dem Rad und im Pedal halten - und mir tat vom Nacken bis zu den beiden Knie- und Fussgelenken alles weh. Peinlich dabei ist nur, dass ich am Abend davor neue Platten gekauft und ins Auto gelegt habe...

Ich liess mich dann bis Airolo runterrollen. Zu allem Überfluss gab es im Bedrettotal Gegenwind und ich musste im unteren Teil gelegentlich wieder treten. Einmal wäre ich dabei fast vom Rad gefallen...

Thomas, der in Andermatt nach getaner Arbeit (Junior) die Sonne genoss, versuchte noch, eine neue Platte zu organisieren. Ohne Erfolg. So fuhr ich halt ganz gemächlich weiter Richtung Gotthard. Thomas bot mir dann zwar an, mich abzuholen aber ich wollte wenigstens finishen.

Gotthard

So trat ich mit einigen Anderen mit meinem Handicap die Tremola hoch. Die Tremola besteht fast ausschliesslich aus Kopfsteinpflaster und ist schon deshalb gefürchtet: beim Hochfahren stört es schlicht jeden Bewegungsablauf und beim Runterfahren riskiert man, sich mal 'hinzulegen'. Fazit: Die Tremola fährt man langsamer als andere Strassen! Das war ja für mich aber kein Thema. Noch langsamer durfte ich sowieso nicht fahren!

Nun kam auch noch ein übler Wind auf. Zuerst von oben nach unten (so schien es) und dann in eine Richtung seitwärts blasend. Genug, um mit dem Wind fast ohne Kraft zu steigen. Nur eben: es ging auch immer wieder in die andere Richtung. Dass ich nur noch leidende Kollegen sah, hellte meine Stimmung auch nicht gerade auf. Langsam wurde es auch kalt. Die Sonne schien hier nicht mehr hin und der Wind kühlte ganz gewaltig. Jetzt machte sich die Strapaze bemerkbar und ich begann zu frösteln.

Dann etwa 4 oder 5km vor der Passhöhe nochmal ein Problem: die linke Platte! Aufgeben? So kurz vor dem Ziel? Keine Spur! Ich tat, was noch möglich war und fuhr halt irgendwie und mit vielen Stopps den Rest auch noch. Glücklich und durchgefroren zog ich dann auf der Passhöhe meine neuerstandene Jacke an und fuhr, in der Hoffnung, nicht den Halt zu verlieren, runter nach Andermatt.

Finished.

Organisation

Es hat alles prima geklappt. Es war genügend Verpflegung vorhanden (leider ziemlich einseitig) und mehr als 2-3 Gels oder Riegel für den Notfall muss niemand mitnehmen. 2 Alpenbrevet Bidons (0.75l) reichen bei 'normalen' Temperaturen für alle Alpenbrevet-Pässe (Susten, Grimsel, Furka, Nufenen, Gotthard, Lukmanier und Oberalp). Bei heissem Wetter wird es gelegentlich knapp. Aber es hat Möglichkeiten, sich mit Wasser einzudecken. Schlimmstenfalls würde ich meine Flasche auch in einem der Bäche dort füllen.

Die Streckensicherung ist vorbildlich. Der restliche Verkehr wird zuverlässig gestoppt und die Radfahrer durchgewunken. Leider haben einige Streckenposten (fix od. Motorrad) keine Ahnung, was hier eigentlich passiert. Einer hat mir (als ich auf der Suche nach meinen Schuh-Platten war) erklärt um 14.30 sei auf dem Nufenen ohnehin Schluss und der Besenwagen komme dann. Blödsinn, sowas! Die offizielle Notfallnummer hatte der angesprochene Streckenposten auch nicht. Schade!

Meine unerfüllte Maximal-Zeittabelle für das Challenge Alpenbrevet

StreckeZeitEndzeit
Start Andermatt-6:30 Uhr
Andermatt-Wassen0h15m6:45 Uhr
Wassen-Sustenpass1h35m8:20 Uhr
Sustenpass-Innertkirchen0h35m8:55 Uhr
Innertkirchen-Grimselpass2h00m10:55 Uhr
Grimselpass-Ulrichen0h30m11:25 Uhr
Ulrichen-Nufenenpass1h30m12:55 Uhr
Nufenenpass-Airolo0h35m13:30 Uhr!!!
Airolo-Lukmanier4h10m17:40 Uhr
Lukmanier-Andermatt2h20m20:00 Uhr

Wie man anhand der gefahrenen Zeiten erkennen kann, habe ich mein 'No-Go' bereits am Sustenpass eingefahren. Deshalb dann der Wechsel zur Classic-Tour. Der Rückstand war unter den Voraussetzungen gar nicht mehr aufzuholen! Mit etwas Risikobereitschaft (?) sind allerdings die Abfahrtszeiten noch etwas schneller zu fahren.

Einige Tipps

Viele, mit denen ich gesprochen haben, haben die Fahrzeiten zu optimistisch eingeschätzt. Besonders die weniger passerfahrenen ignorieren oft auch die Talfahrten! Susten nach Innertkirchen, Grimsel nach Ulrichen (Gletsch nur ca. 10min!) und Nufenen nach Airolo dauern schon etwa eine halbe Stunde! Und viele sind hier viel verhaltener, langsamer gefahren. Unerfahrene 'Passrunterfahrer' rechnen hier besser entsprechend mehr. Und bei Regen wird's noch langsamer.

Schaut euch die Datasport Zeiten der Challenge-Finisher der letzten Jahre an. Sie sind recht aufschlussreich! Die meisten Challenge-Finisher sind bis Ulrichen unter 5h (bis ca. max 5h10min) gefahren. Ich kann mir nicht vorstellen, sonst noch Airolo vor 13.30 Uhr zu erreichen!

Für Verpflegung braucht man auch Zeit. Sonst grüsst irgendwo der Hammermann...

Die Pässe kann man auf www.salite.ch ganz gut anschauen.

Daniel Jenni hat die Challenge 2007 (nicht nur die) erfolgreich gefahren und mir diese detaillierte Marschtabelle zugeschickt. Herzlichen Dank dafür.


Und hier gibt's Bilder


Live MP3-Reports

Telefonbericht vom 11.08.2007 19:25:29 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 18:56:38 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 16:57:00 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 15:49:41 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 13:18:19 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 12:04:12 Uhr
Telefonbericht vom 11.08.2007 09:22:12 Uhr
Telefonbericht vom 10.08.2007 16:17:48 Uhr

Wo bin ich? live

PunktZeit
Start Andermatt2007-08-11 06:30:00
1 Susten Passhöhe2007-08-11 08:38:00
2 Innertkirchen2007-08-11 09:22:34
3 Grimsel Passhöhe2007-08-11 12:05:04
4 Ulrichen2007-08-11 12:54:46
5 Nufenen Passhöhe2007-08-11 15:49:45
6 AIROLO! vor 13.30 Uhr!2007-08-11 16:57:03
7 Lukmanier Passhöhenicht gefahren für Classic
8 Disentisnicht gefahren für Classic
9 Oberalp od. Gotthard Passhöhe2007-08-11 18:56:47
Ziel Andermatt bis 20 Uhr2007-08-11 19:26:12

Geplante Strecke auf der Karte

Höhenprofil


Die Pässe

Susten
Grimsel
Nufenen
Lukmanier
Oberalp

Ausgewählte
GPS Geräte
in meinem Shop

© 2007, 2008, 2009 2010adi@JustAdi.ch


Wahlen 2009 Köniz
sip:adrian.zimmermann@justadi.ch
www.AdiSprichtKlartext.ch
Adrian Zimmermann ins Parlament von Köniz
Mein Public Key