Keine Sperrung der Wangentalstrasse zwischen Oberwangen und Niederwangen

Der Ortsverein Oberwangen lädt heute abend die Bewohner von Oberwangen (auch Nichtmitglieder) in den Hirschen zur Diskussion ein

7. März 2008
20.00 Uhr
Restaurant Hirschen

Ausgangslage

Die Initianten möchten die Wangentalstrasse zwischen Oberwangen und Niederwangen sperren. Begründet wird dies insbesondere durch:

  • Es wurden Geschwindigkeiten über 130km/h gemessen
  • Kinder sind zu Hauptverkehrszeiten unterwegs (Schulweg!)
  • die modernen GPS führen durch die Wangentalstrasse auf die Autobahn
  • Es ist mit Mehrverkehr wegen Bauhaus und dem Erlebnispark 'West Side' zu rechnen
  • Die 'Lösung' koste nichts, wird suggeriert
Zusammenfassung Hauptversammlung Oberwangen vom 7.3.2008
Zusammenfassung Hauptversammlung Niederwangen vom 19.3.2008
Hier ist die Datenauswertung der Messdaten an der Wangentalstrasse

Geschwindigkeitsmessungen

Auf der Wangentalstrasse gelten verscheidene Geschwindigkeitslimits. In Oberwangen sind es 30km/h. Dann ausgangs Oberwangen 50km/h und ein kurzes Stück bis zu der Verengung bei Niederwangen sind es 80km/h und danach wieder 40km/h. Zudem sind auf den 30 od. 40km/h beschränkten Teilen Hindernisse eingebaut.

Geschwindigkeitsmessungen durch die Polizei werden üblicherweise im 30er gemacht.

2007 wurden etliche Kontrollen in Oberwangen gemacht. Diese offiziellen Resultate sind hier:

FahrzeugeÜbertretungenerlaubte Geschwindigkeithöchste gem. Geschwindigkeit
88143049
3523044
126103048
133163050
Quelle: www.koeniz.ch; die Seite ist derzeit gerade nicht erreichbar, deshalb hier die kopierte Information der gesamten Publikation der Gemeindepolizei vom 24. Januar 2008
das Original war bis gestern noch hier

Die Messungen ausserorts, in der 80km/h Zone zwischen Oberwangen und Niederwangen sind nicht publiziert. Gemäss Auskunft handelt es sich um EINEN Fahrer, der mit rund 130km/h gemessen wurde. Davon abzuleiten, dass dort generell mit über 130km/h gefahren werde ist unsinnig. Es handelt sich (wenn überhaupt) um einen Einzelfall. Allerdings ist nirgends eine Publikation über diesen Fall zu finden. Ich habe die fraglichen Daten mittlerweile erhalten und bin aus guten Gründen nicht zuversichtlich, dass sie stimmen (siehe weiter unten). Hier ist die Datenauswertung der Messdaten an der Wangentalstrasse

Wird in einem Autobahntunnel ein Fahrer mit über 200km/h gemessen, wird auch nicht gleich der Tunnel 'verkehrsberuhigt'.

'Da sind aber keine Kinder unterwegs', werden Sie richtigerweise anfügen. Stimmt. Das Thema Sicherheit für Kinder ist auch mir wichtig.

Die Auswertung der Zahlen der Gemeindepolizei zeigt aber zum Thema Geschwindigkeit noch etwas: Bei stationären Anlagen liegt die Anzahl Übertretungen unter 1% bei einem um Grössenordnungen höheren Kontrollvolumen (über 1 Mio Fahrzeuge statt rund 25000 mit den mobilen Stationen). Bei den mobilen Anlagen lag das Total 2006 bei 5.9%. Sollte die gefahrene Geschwindigkeit also zu Befürchtungen Anlass geben, gibt es ein probates Mittel dagegen: eine stationäre Radaranlage!

die mobilen Geräte müssen von ausgebildeten Fachleuten bedient und installiert werden. Diese Dienstleistung muss gem. Herr Zahnd eingekauft werden, da in Köniz keine solchen Fachleute zur Verfügung stehen.

die modernen GPS führen den Verkehr zur Autobahn durch die Wangentalstrasse zur Autobahn.

Das ist definitiv falsch. Die zwei namhaften Hersteller www.navteq.com und www.teleatlas.com teilen sich den Markt für Navigationssystemkarten.

Ich habe beide getestet und weder das mit Navteq ausgerüstete (Herstellertest) Garmin noch das von Teleatlas führen von der Landi (Freiburgstrasse) nach Burgdorf durch die Wangentalstrasse.

Ein Kundenbetreuer der Fa. Marti ist die Strecke ebenfalls mit 2 Wagen gefahren und stellte fest:

  • der 'ältere' (3 Jahre) BMW führt korrekt über die Freiburgstrasse
  • der neue 5er BMW (Jan. 2008) führt über die Wangentalstrasse

Nun, die beiden Hersteller sind auf Zusammenarbeit mit den Behörden, Vereinen etc. angewiesen und es liegt nicht im Interesse der Kartenhersteller, den Verkehr durch Quartierstrassen zu leiten. Leider hat aber Navteq bzw. der Importeur von Garmin keine Meldung über diesen Missstand und kann das somit auch nicht untersuchen und, falls ein Fehler vorliegt, schon gar nicht korrigieren.

Auf der anderen Seite erachte ich es nicht als Riesenproblem. Es wird kaum ein Ortsunkundiger auf dem Weg von Genf nach Zürich schnell bei der Landi Thörishaus einen 'Villiger Stumpen' kaufen wollen und wird dann fälschlicherweise durch die Wangentalstrasse geführt.


Es ist mit Mehrverkehr wegen Bauhaus und Erlebnispark 'West Side' zu rechnen

Auf der Wangentalstrasse werden rund 1500 Autos täglich geschätzt. Alles Bewohner und Besucher von Oberwangen, wird behauptet.

Die Zahlen, die gemessen wurden konnten einer Prüfung nicht standhalten und müssen deshalb ignoriert werden. Insbesondere stimmt die Anzahl Fahrzeuge pro Tag nicht. Aufgrund des analysierten Zahlenmaterials dieser Messung kann nicht mal beurteilt werden, ob der Fehler eine Korrektur nach oben oder unten nötig machen würde. Schade. Aber auch nicht entscheidend.

Eine Auswertung der Messdaten an der Wangentalstrasse finden Sie hier

Ich habe die Zahlen der Messungen ausgewertet und kann die 1500 als klar zu hoch bezeichnen. Meine Auswertungen sind hier!

Oberwangen hat rund 550 Haushaltungen. Ganze Karawanen pilgern jeden Morgen zu Fuss zum Bahnhof Oberwangen. Nach den Informationen der BLS, die die S1 hier betreibt, sind es täglich 350 Pendler mit dem Zug (700 Bewegungen). Anzunehmen, dass aus einem Dorf mit 550 Haushaltungen und 350 S1-Pendlern täglich 1500 od. mehr Autos 'erwachsen' können ist wohl falsch. Wo aber kommt der Verkehr her, der den Bewohnern so missfällt?

Zum Einen wurde und wird die Autobahn umgebaut und teilweise die Spuren reduziert. Gibt es einen Unfall, ist meist die ganze Autobahn gleich gesperrt und der (meiste) Verkehr tuckert im Schritttempo über die Freiburgstrasse.

Dies führt dazu, dass viele Bewohner der angrenzenden Dörfer (also zB. Flamatt, Laupen, Schmitten etc.) die Autobahn bereits in Niederwangen verlassen oder dort einfahren. Diese kennen aber auch den Schleichweg durch Nieder- und Oberwangen. Tatsächlich fahren denn auch die meisten Fahrzeuge (oft mit FR-Nummern) über die Mühlestrasse zur Freiburgstrasse. Da handelt es sich aber um ein Problem, das mitte Jahr gelöst sein sollte.

Der Wegweiser 'Freiburg' bei der Autobahnausfahrt zeigt nach links Richtung Niederwangen. Versucht man nun zur Hauptverkehrszeit diesen Weg zu nehmen, fährt man über die Brücke und gelangt schliesslich beim Coop Niederwangen zur Freiburgstrasse. Nun ist aber der Verkehr von beiden Seiten derart dicht, dass kaum ein Durchkommen ist.

Die bessere Lösung wäre es, den Wegweiser bei der Autobahn nach rechts über die beiden folgenden Kreisel auf die Freiburgstrasse zu führen.

Ich bin überzeugt, dass wir bis mitte Jahr eine drastische Verringerung des Verkehrs erwarten dürfen.

Mehrverkehr wegen des Bauhauses ist kaum mehr zu erwarten. West Side könnte allerdings ein Problem werden. Dann, und nach Fertigstellung der Autobahn und den Korrekturen von Wegweisern und GPS können wir die Situation neu beurteilen.


Die Strassensperrung kostet nichts

Diese Feststellung ist schon fast naiv.

Ich habe in der Matte gewohnt. Dort versucht man mit einem Fahrverbot seit 1987 den Durchgangsverkehr wegzukriegen. Jeden morgen und abend bot sich das gleiche Bild. Auto an Auto reihte sich in der Matte auf und schlich um die verkehrsberuhigungsmassnahmen. Es ist auch noch zu erwähnen, dass sich dort gleich neben der Post auch ein Schulhaus befindet.

Die Gründe für dieses 'Versagen' sind ganz eindeutig: zuwenig Kontrollen. Gemäss Auskunft von beteiligten Polizisten wären dort mindestens 10 Kontrollen jährlich nötig gewesen.

Wieviel aber kostet eine Kontrolle?

Herr Zahnd, Leiter Abteilung Sicherheit in Köniz, bestätigte mir:

eine Kontrolle dauert mind. 1.5h und wird in der Regel mit vier Polizisten durchgeführt. Das ergibt inkl. Vorbereitung Kosten von rund CHF 1000.00. Dabei muss aber die Anzahl der Kontrollen so hoch sein, dass die Strasse tatsächlich 'autofrei' ist. Allerdings stehen wir da im Wettstreit mit den zahlreichen Verbotsschildern in Wabern, Spiegel, Köniz, Schlieren etc., die alle auch kontrolliert werden wollen.

In der Matte wird seit 1987 versucht, das Fahrverbot durchzusetzen. Es ist nicht gelungen und gipfelte schliesslich in der Installation von Pollern. Die entsprechende Mitteilung ist hier nachzulesen.

Bei der Wangentalstrasse handelt es sich genauso um eine Durchgangsstrasse (ein Schleichweg) wie die Matte und die Annahme, dass wir das besser könnten als die Mätteler (ich habe die Diskussionen dort schon mal erlebt, ich habe dort gewohnt) ist falsch.


Die Sicherheit der Kinder steht auf dem Spiel

Die Sicherheit der Kinder liegt uns allen am Herzen. Niemand möchte die Verantwortung für einen Unfall mit einem Kind auf sich nehmen. Entsprechend schwierig ist es denn auch, diesem Argument zu begegnen. In einem Telefongespräch mit einem Befürworter kam den auch sofort das Argument: wenn deine Alyssa in Niederwangen zur Schule geht, willst du sicher auch...

Ja, ich habe einen Sohn und zwei Töchter. Alyssa, die hier mit uns wohnt ist jetzt kanpp 2 jahre alt. Bleiben wir hier wohnen, wird sie vermutlich zuerst in Oberwangen, dann in Niederwangen zur Schule gehen. Dann lasse ich doch am Besten den ganzen Schulweg sperren, nicht?

Oder gibt es jemand, der einen Unfall mit Alyssa verantworten möchte? Schliesslich ist doch ihr Leben, wie das aller anderen Kinder auch in Gefahr! In Oberwangen bis zur Wangentalstrasse, in Niederwangen und überhaupt.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie schnell man um Hilfe ruft. Die anderen sollen mal! Ein Verbot muss her. Der Verkehr muss weg. Das sind die Sätze, die man oft hört. Vielfach aber einfach vorgeschoben.

Ich frage also mal die Initianten und die Schule, die die Sperrung befürworten: Was tut ihr für die Sicherheit der Kinder? Habt ihr wirklich bereits alles getan um die gewünschte Sicherheit der Kinder zu gewährleisten?

Dazu mal einige Fragen:

  • Haben eure Kinder funktionierendes Licht am Fahrrad?
  • werden den Kindern regelmässig die Verkehrsregeln, insbesondere auch für Radfahrer in Erinnerung gerufen?
  • tragen eure Kinder einen Helm auf dem Fahrrad/Töffli?
  • Bringt ihr die Kinder mit dem Auto zur Schule?

Wie meine Erfahrung zeigt, können mit Ausnahme des letzten Punktes, alle mit nein beantwortet werden. Ich sehe aber auch löbliche Ausnahmen. Es ist meist haarsträubend, wie die Schüler zwischen Oberwangen und Niederwangen pendeln. Kein Licht, zu viert, fünft nebeneinander, zeigen jedem Auto den 'Stinkefinger' (woher sie das wohl haben?), Fahrradhelme (die sind halt teuer...) fehlen, Töffhelme werden, wenn überhaupt, 'über' dem Kopf getragen (dh. nur mitgetragen, die sind ja so lästig..). Und zu guter Letzt: die Erwachsenen gehen mit genau gleichem schlechten Vorbild voran! Eine sichere und lobenswerte Ausnahme bildet – nach eigener Erfahrung - der Präsident des Ortsvereins und meine Wenigkeit. Andere Rennradfahrer aus unserer Gegend mit Helm und Licht habe ich auch schon gesehen.

Ich habe allerdings auch einen Bekannten, der ohne Licht, ohne Helm mit dem Fahrrad gestürzt ist. Er hat eine Strassenbegrenzung nicht gesehen. Er wird wohl niemals mehr arbeiten können. Seine Kopfverletzung hat ihn völlig verändert.

Das Thema Schulweg wurde von VCS und Polizei in Köniz behandelt, ist aber wohl nicht bis Oberwangen vorgedrungen. Ich verweise auf die Broschüren des VCS und dort im speziellen auf den PEDIBUS. Ich zitiere ohne die Bedeutung aus dem Zusammenhang unnötig steigern zu wollen:

Der tägliche Schulweg zu Fuss verbessert ihre physische Verfassung, lehrt sie mit den Gefahren des Strassenverkehrs umgehen und ermöglicht soziales Lernen.

Insbesondere wird auch das 'mit dem Auto zur Schule fahren' deutlich kritisiert! Genau das führt nämlich zu unnötigem Mehrverkehr.

im übrigen empfehle ich zu diesem Thema den konstruktiven Beitrag des VCS Bern zum Thema Schulwegsicherheit.

Ich denke, die Massnahmen zu Steigerung der Sicherheit für unsere Kinder auf dem Schulweg sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Ich schlage vor, dass die Leute, insbesondere die Schule, die für so ein Verbot wirbt, ihre Aufgaben schon mal wahrnimmt und die Kinder und Eltern diesbezüglich besser betreut. Damit erreichen wir ohne Einschränkungen wie eine Strassensperrung bereits eine massive Erhöhung der Sicherheit. Dazu braucht es auch keine OV-Versammlung, keine Zustimmung, keine Abstimmung und kein Vernehmlassungsverfahren mit Einsprachemöglichkeit. Es kostet wirklich nichts: vielleicht nur etwas Einsicht!

Noch etwas: die Kinder, über die wir reden, sind nicht die herzigen 5-8 Jahre alten kleinen Kinder, nein, es sind Jugendliche, die mit Scootern, Motorfahrrädern auf allen Strassen, nicht nur auf der Wangentalstrasse fahren, die diesen Schulweg haben. Die 'Kleinen' gehen nämlich (hoffentlich gut betreut) in Oberwangen zur Schule.


Die Wangentalstrasse bleibt offen!

Einzelfälle, Kindersicherheit und wiederlegbare Behauptungen werden aufgestellt, um das Ziel, die Wangentalstrasse zu sperren, zu erreichen. Es wird behauptet, es stünde kein Geld zur Verfügung, eine Lösung zu erarbeiten. Eine Lösung wofür? Es wären einige Arbeiten, die nicht viel Zeit kosten, durchzuführen. Statt die Oberwängeler an eine Ortsverein-Versammlung zu laden, hätte man die meisten dieser Massnahmen bereits durchführen können.

Ich habe mich mit den Herstellern von GPS Geräten unterhalten. Den Importeueren sowie den Produzenten. Ich habe mich mit Behörden, mit Nachbarn unterhalten. Ich bin zu Fuss (für viele wohl ein Albtraum) die rund 500m zum 'Hirschen' runtergelaufen und habe 5 Autos gezählt. Wieviele werden es an der Ortsverein-Versammlung sein? Ist das Euer Beispiel, das ihr den Kindern gebt? Wieviele Mütter bringen ihre Kinder die 300 od. 400 meter mit dem Auto zur Schule Oberwangen? Unglaublich, welcher Wagenpark dort jeden Mittag den Weg vor dem Schulhaus versperrt!

Und jetzt wird laut nach einem Verbot geschrieen.

Oder sind es etwa ganz andere Motive als die Sicherheit der Kinder, die hier die treibende Kraft ist?

Sollte die Sperrung tatsächlich erfolgen, könnte man sich dann allerdings die Beleuchtung wieder sparen. Ein Beitrag an die hohen Kosten für die Kontrollen sozusagen... Die 'Fahrradbeleuchtung' muss ja nicht auch noch vom Steuerzahler berappt werden, oder?


Selbstversuch

Nachdem ich nur ganz selten über die Wangentalstrasse fahre 1), bin ich nun dort 'hingepilgert'. Folgendes ist mir dabei aufgefallen:

  • Der Verkehr war absolut ruhig und rücksichtsvoll, keiner ist die erlaubten 80km/h gefahren. Es waren Fussgänger, Radfahrer und Autos da.
  • Die Verkehrsdichte ist äusserst gering
  • Es handelt sich nicht um 'Kinder', die da zur Schule gehen: dass sind (und das ist mir aufgefallen, als ich von einem Bekannten gegrüsst wurde) Jugendliche, die auch andernorts und derjenige im speziellen auch auf der Freiburgstrasse fahren. Die wissen mit mehr als 13 Jahren durchaus, wie man sich auf der Strasse verhält. Sie tun es nur nicht immer. Ich stelle mir gerade vor, wie ich sie für den 'PEDIBUS' begeistern könnte ;-). Eine übermässige Gefährdung konnte ich so nicht erkennen. Sich (fort-) zu bewegen ist immer ein Risiko. Auch Erwachsene verursachen gelegentlich bedauerliche Verkehrsunfälle. Aber dazu braucht es meist zwei und wie ich heute festgestellt habe, ist die Gefahr deshalb klein. Mein Kompliment an die Autofahrer.
  • Beim ASTRA habe ich nach den Regeln für Geschwindigkeitsbeschränkungen nachgefragt. Dort hiess es, im wesentlich sei Art 108 massgebend. ES GÄBE AUCH RECHTE FÜR DEN AUTOVERKEHR! hat man dort betont. Aufgrund der Übersichtlichkeit der Strasse in diesem Bereich sei Art 2b der einzige, der bei gleichzeitigem Zudrücken beider Augen noch durchkäme. Aber eigentlich nicht. Und für ein Verbot sei die Hürde noch höher.


1) meine Frau kompensiert das leider mit ihren Fahrten zum Sport. Derweil hüte ich unsere Alyssa...

Mailt mir Eure Meinung oder ruft mich an (CallMe-Button unten drücken).

Adrian Zimmermann
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